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LAURA BOTT: Sommerausstellung 19. Juni 2026 - 24. Oktober 2026Mehr entdecken
La Glüsch dals Giardins – Das Leuchten der Gärten

LAURA BOTT

19. Juni - 24. Oktober 2026

Vernissage
24. Juli 2026, 17 Uhr

SOMMER 2026

Für Laura Bott ist Kunst unabdingbar mit der Natur verbunden. Pflanzen, Naturmaterialien, Licht, Gärten und Landschaften, detaillierte Beobachtungen von Wachstum und Wandel, sind die Quellen ihrer Arbeiten und bilden eine lebendige Einheit. 

Schwerpunkt ihres Schaffens sind ihre Gärten. Für Laura Bott sind sie weit mehr als Orte des Anbaus. Sie versteht sie als lebendige Räume voller Farben, Düfte, Formen und Geschichten. Die Arbeit mit Erde, Wasser und Saatgut beeinflusst direkt ihre künstlerische Haltung. Das Wachsen und Vergehen der Pflanzen im Rhythmus der Jahreszeiten wird für sie zu einer stillen Form von Kunst.

Fasziniert von Holz, mit dessen Strukturen, Maserungen und Geschichten entstehen Drucke mittels Holzschnitten und Holzblöcken. Natürliche Materialien spielen eine zentrale Rolle in Laura Botts Arbeit. Die Ursprünglichkeit der Materie bleibt sichtbar und wird bewusst Teil des Werkes. In ihrer Wahrnehmung tragen sie alle ihre eigene Sprache und Erinnerung ins sich.

Seit jeher übt das unverwechselbare Licht des Engadins eine ungebrochene Faszination aus und ist ebenso Teil von Laura Botts schöpferischem Werk. Die sich ständig verändernde Erscheinung von Bergen, Wäldern und Pflanzen im Wandel von Sonne, Schatten, Witterung und Jahreszeiten, versucht sie in ihrer Kunst festzuhalten. Nicht die perfekte Darstellung interessiert sie, vielmehr sucht sie in ihrer Einfachheit die Stimmung, die Ruhe und das Gefühl von Natur einzufangen.

Laura Bott kann als Gesamtkünstlerin verstanden werden. Naturbeobachtung, Sammeln, Pflanzen, Garten, Drucken, Malerei und handwerkliche Arbeit sind für sie untrennbar. Ihre Kunst entsteht nicht nur im Atelier, auch draussen im Garten, im Wald, im Freien. Sie zeigt die enge Verbindung zwischen Mensch, Natur und kreativem Ausdruck – dort, wo die Natur selbst zur Kunst wird.

Im Münstertal geboren und aufgewachsen, studierte Laura Bott (1979) Kunst an der Akademie der bildenden Künste in Wien. 2010 kehrte Sie ins Unterengadin zurück und begann brachliegende Flächen in Gartenparadiese zu verwandeln. Sie ist Künstlerin, Blumenfrau und Bäuerin ohne Bauernhof, wie sie auch genannt wird.

Laura Bott hat ihre Werke in zahlreichen Ausstellungen im In – und Ausland präsentiert – u.A. in der Stalla Madulain, Chasa Jaura Valchava, Galerie von Opel St. Moritz und Mater Barcelona.

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ART GALLERY PONTRESINA

KUNST IM ALPINEN KONTEXT

Die ART GALLERY PONTRESINA wurde 2016 eröffnet und hat sich seither als lebendiger Kulturort etabliert. Im Mittelpunkt stehen Themen, die den alpinen Raum in seiner Vielfalt spiegeln: von Natur, Landschaft und Kulinarik bis zu gesellschaftlichen Schwerpunkten.

Die Galerie ist ein offener Raum für Gäste, Einheimische und Künstler und präsentiert sich im touristischen Umfeld einem internationalen Publikum.

Wechselnde Ausstellungen, inspirierende Events und Workshops sowie die aktive Vermittlung von Kunst und Wissen machen die Galerie zu einem fixen Bestandteil in der Engadiner Kulturszene.

Ziel ist es, Kunst nicht nur auszustellen, sondern sie in einem unkomplizierten, emotionalen und erlebnisreichen Spannungsfeld erfahrbar zu machen.

PARTNERSCHAFT MIT DER STALLA MADULAIN

Ab Winter 2025/26 arbeitet die ART GALLERY PONTRESINA mit der renommierten STALLA MADULAIN zusammen. Die Galerie, die sich in einem über 500 Jahre alten Stall befindet, ist zu einer festen Grösse in der hiesigen Kunstszene geworden und strahlt weit über das Engadin hinaus. Der erfolgreiche Galerist, Gian Tumasch Appenzeller, kuratiert in Zukunft auch die Ausstellungen in der Art Gallery Pontresina – eine wunderbare Kooperation von Gleichgesinnten.

Stalla Madulain

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